Malware (Viren, Würmer und Trojaner)

Viren, Würmer und Trojaner

Malware kennt man in Form von Viren, Würmern und Trojaner schon länger. Im Sommer 2017 wurden durch drei, in mehreren Wochen Abstand aufeinanderfolgenden Wellen, WannaCry, Petya und NotPetya als sogenannte Crypto-Trojaner bekannt.

Die Verbreitung erfolgt oft rasend schnell, über Landesgrenzen hinweg und nutzt sehr oft, schon lang bekannte, Schwachstellen des Betriebssystems oder anderer Applikationen aus.

Nach dem ersten Auftreten einer neuen Malware werden in der Regel über sogenannte „Signaturen“, innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen, die gängigen Virenscanner und IPS Systeme aktualisiert und sind dann in der Lage diese spezielle Malware zu erkennen.

Wenn jedoch eine Malware zum ersten Mal auftritt oder sie eine, sich permanent selbst verändernde „Payload“ in sich trägt („Polymorphe Malware“), dann ist man auf den Einsatz sogenannter „Anti-Malware“ oder „Zero-Day-Protection“ Software angewiesen. Diese Lösungen erkennen auch völlig neuartige Schadprogramme, indem sie Verhaltensauffälligkeiten, mithilfe von Technologien wie „Machine Learning“ oder verschiedensten AI Komponenten erkennen und daraufhin gezielte Schutzmaßnahmen eingreifen können.

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0%
Internet Users
31% of Internet users habe been infected by malware in the last 12 months.

Consumer Security Risks Survey 2014

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Victor Tu - Director of Network Security , SF Police Credit Union

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